Orchester der Welt (Parthas)
(auch in koreanischer Übersetzung erhältlich)

Die Berliner und Wiener Philhar-moniker ebenso wie die Londoner und die amerikanischen »Big Five«, die berühmten russischen Ensembles und viele
andere große Sinfonierorchester werden in Text und Bild vorgestellt. Es entstehen lebendige Porträts der Klangkörper und ihrer Geschichte. Man begegnet bedeutenden Solisten und berühmten
Dirigenten. Statt einer bloßen Aneinanderreihung von Daten und Fakten oder einer »Hofberichterstattung« entsteht eine fundierte und spannende Lektüre. Eine große Diskografieauswahl im Anhang
enthält neben bekannten Aufnahmen auch Raritäten, die das Sammlerherz höher schlagen lassen. So ist das Buch nicht nur für Experten, sondern gerade auch für den Musikfreund und Plattensammler eine
Fundgrube.
Aus der Kritik:
Ein handliches, auch äußerlich bestens ausgestattetes Nachschlagewerk über die internationale Orchesterlandschaft.
(Südwestdeutscher Rundfunk)
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Haffner weiß dies so lebendig zu schildern, dass das Buch bei aller Faktenfülle leicht lesbar bleibt, wobei eingestreute Erinnerungen und Anekdoten so manches Menschlich-Allzumenschliche der Orchesterleiter zu Tage fördern.
(Das Orchester)
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Veritable „Orchesterführer“, die unparteilich über die nationale oder internationale Orchesterlandschaft informieren, sind gleichwohl eine Seltenheit. Recht besehen gibt es ein einziges Werk, das diesem Anspruch gerecht wird: Herbert Haffners Orchester der Welt. Herbert Haffner verfügt über das nötige schriftstellerische Rüstzeug, den Leser 400 Seiten lang bei Laune zu halten.
(Klassik.com)
Es ist ein Lexikon, das 32 Orchester der Welt vorstellt. Am besten lässt sich die Aktualität anhand des eigenen Tonhalle-Orchesters überprüfen. Der Autor schneidet dabei ausgesprochen gut ab.
(P.S. [Zürich])
Herbert Haffner
